Optik Kroboth
Admin · MarketingLaufende Administration & Marketing. Als gelernter Optiker bin ich dort auch weiterhin tätig.
Persönliche Betreuung aus Saxen im Mühlviertel – seit 2013.
TSME ist die Medienagentur von Thomas Schartlmüller aus Saxen im Bezirk Perg.
Als Werbe- und Printgrafiker (Mitglied der WKO, Fachgruppe Werbung & Marketing) verbinde ich Gestaltung, Technik und Handwerk – von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt. Kein Agentur-Apparat, sondern persönliche Betreuung auf Augenhöhe: Du redest mit der Person, die dein Projekt auch umsetzt.
Laufende Administration & Marketing. Als gelernter Optiker bin ich dort auch weiterhin tätig.
Drucksorten, grafischer Service, App-Entwicklung und Werbetechnik für Zeiss Vision Care Österreich.
Große Marken, kleiner Ort – und ein Anspruch, der beides verbindet.
Schwerpunkt ist die Region Perg/Mühlviertel – Web- und Designprojekte setzen wir aber österreichweit und remote um.
Das hängt vom Umfang ab. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du eine realistische, transparente Kostenübersicht – ohne versteckte Kosten.
Ja. Wir hosten auf AWS – Webprojekte je nach Bedarf auch bei diversen Hosting-Anbietern via FTP. Wir kümmern uns um Domains, Updates und laufende Pflege.
Wir übernehmen die Gestaltung inkl. Visualisierung vorab. Druck, Folierung und Montage erledigt dein Werbetechnik-Betrieb.
Für Digitalisierungs- und Marketingprojekte gibt es in Österreich teils Förderungen. Wir geben gerne erste Hinweise dazu.
Projekt im Kopf?
Kurzes Gespräch, klare Einschätzung – Antwort innerhalb von 48 Stunden.
Wie ich zu KI stehe – und warum der Mensch trotzdem den Unterschied macht.
Ich mach kein Geheimnis daraus: KI zu nutzen ist für mich keine Schande – sie gehört bei mir längst zum Arbeiten dazu. Vieles geht heute einfach schneller, und vieles gelingt, ohne dass man es jahrelang gelernt haben muss. Das hat unser Business in den letzten Jahren ordentlich auf den Kopf gestellt. Plötzlich kann fast jeder eine schöne Einladung gestalten, ein Logo zusammenbasteln oder einen Text schreiben lassen. Das eröffnet riesige Chancen – aber ich seh' auch die Kehrseite: Ganze Geschäftsfelder, die früher selbstverständlich waren, brechen weg.
Deshalb rede ich nicht drumherum, sondern sag's ehrlich: Ja, ich arbeite mit KI. Ich nutze sie für all das, was mich früher unglaublich viel Zeit gekostet hat, und ich nutze sie zum Brainstormen, für Ideen und Inspiration. Da ist sie einfach großartig – sie bringt mich schneller auf neue Wege, als ich allein vor dem leeren Blatt je gekommen wäre. Und ich lerne dabei bis heute ständig dazu. Ehrlich gesagt ist sie für mich unverzichtbar geworden.
Aber sie hilft mir nicht nur beim Kreativen. Sie nimmt mir auch im Alltag eine Menge ab – beim Organisieren, bei der Buchhaltung, beim Sortieren, Umwandeln, Aufbereiten. All die Zeit, in der man nicht kreativ sein kann, sondern einfach Dinge erledigt, die sein müssen, für die einen aber niemand bezahlt. Genau diese verlorene Zeit gibt mir die KI ein Stück weit zurück – und die steck' ich dann dorthin, wo sie wirklich zählt: in die Arbeit für meine Kunden.
Und trotzdem – das ist mir wichtig: Das Gespür bleibt. Eine KI zaubert in Sekunden etwas, das „nett" aussieht. Für daheim reicht das oft. Für ein Unternehmen, das nach außen professionell wirken will, ist „nett" aber zu wenig. Da braucht es Erfahrung, ein Auge für Stimmigkeit und das Wissen, was wirklich wirkt und was zur Marke passt. Und es braucht den Feinschliff – jenes letzte Stück Handarbeit, das aus etwas Gutem etwas Richtiges macht. Das kann (noch) keine Maschine ersetzen.
Ich vergleich' das gern mit dem Kochen: Ein Fertiggericht in die Mikrowelle schieben, das kann jeder – schnell, einfach, und satt wird man auch. Aber wenn's wirklich gut schmecken soll, wenn's was Besonderes sein soll, dann führt kein Weg dran vorbei: Dann muss man selber kochen. Frische Zutaten, das richtige Gespür für die Würze, Zeit und ein bisschen Liebe. Das ist mehr Arbeit, keine Frage – aber genau das schmeckt man am Ende auch. Und mit guter Gestaltung ist es ganz genauso.
Gerade im Print-Bereich ist die KI auch schlicht noch nicht so weit. Was am Bildschirm gut aussieht, hält bei der Produktion oft nicht, was es verspricht. Auch da zählt am Ende das Handwerk – und die Erfahrung, dass es eben hält.
Für mich heißt das ganz einfach: KI ist ein fantastisches Werkzeug – aber eben ein Werkzeug. Den Unterschied macht weiterhin der Mensch, der weiß, wie man es einsetzt – und der auch weiß, wie es weitergeht, wenn die KI selbst nicht mehr weiterweiß. Und genau da fange nicht nur ich an, sondern auch meine Kollegen und andere Werbeagenturen. Das ist es, was unser Handwerk ausmacht.