Kunden & Verkauf
Kundenakte mit Verlauf, Angebote und Rechnungen (ersetzt GrandTotal), Hinweise per WhatsApp, Newsletter über Brevo – und Anfragen von tsme.at landen direkt als Aufgabe.
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Kunden, Rechnungen, Belege, Kalender, Notizblock, Dateien, Websites und Kundenportal – mit Sprachassistenz und KI-Hilfen, auf dem eigenen Server in Deutschland. Gebaut mit KI, getestet und täglich im Einsatz.

Echte Screenshots aus dem Cockpit – Beträge im Präsentationsmodus verdeckt, Testdaten statt Kunden- und Termindaten, Persönliches unkenntlich gemacht.
Jedes Fachgebiet ist ein eigenes Modul. Bereiche wie Firma, Vereine und Privates bleiben dabei strikt getrennt – jede Abfrage, jede Rolle, jedes Protokoll.
Kundenakte mit Verlauf, Angebote und Rechnungen (ersetzt GrandTotal), Hinweise per WhatsApp, Newsletter über Brevo – und Anfragen von tsme.at landen direkt als Aufgabe.
Eingangsrechnungen kommen aus dem Postfach, die KI liest die PDF aus; Bankabgleich, Umsatzsteuer-Voranmeldung, Anlagen, Einkauf & Marge. Gebuchtes ist unveränderbar – Storno statt Löschen.
Register aller Kunden-Websites mit Domain-, SSL- und Ausfall-Überwachung, eigene cookielose Statistik, Vorschau-Server für Test-Websites, Cronjobs für Hoster ohne Cron und Netzwerk-Überwachung beim Kunden.
Kund:innen melden sich per Einmal-Link an – ohne Passwort – und sehen Rechnungen, Website-Status, Statistik und ihren Blog. AV-Verträge und Referenz-Freigaben schließen sie online ab.
Volle Kalenderfunktion direkt in iCloud: Termine anlegen, ziehen und verlängern, Serien und Erinnerungen per Push. Tag, Woche, Monat und Liste, ein Gesamtkalender über alle Bereiche, Terminsuche – und am Handy wie der iPhone-Kalender. Kundentermine kommen mit Anschrift und Kundenakte.
Ein Notizblock für alle Bereiche, je Bereich ein Ordner: tippen oder mit dem Apple Pencil zeichnen – mit Druckstärke, liniertem Blatt und Nur-Stift-Modus, damit der Handballen nicht mitmalt. Dazu ein Dateiexplorer mit Vorschaubildern, Teilen und Papierkorb, alles verschlüsselt abgelegt.
Aufgaben über alle Bereiche mit Kanban, Zeitleiste und Eisenhower-Matrix – verknüpft mit der Stelle, wo sie erledigt werden. Ein Posteingang für Belege, Kundenanfragen und WhatsApp, Fristen im Apple-Kalender und eine digitale Visitenkarte zum Teilen per AirDrop.
Ein Werkzeug, das man jeden Tag öffnet, muss Freude machen. Deshalb ist die Oberfläche so gebaut wie die Geräte, mit denen man ohnehin arbeitet – am Mac, am iPad und am iPhone.
Überall, wo sich etwas wiederholt, macht die KI einen Vorschlag – angelegt oder verschickt wird erst nach deiner Bestätigung. Eine eigene Übersicht zeigt, was die KI wo kann. Vor jedem Versand wird geschwärzt, und jede Stufe lässt sich einzeln abschalten.
Das Cockpit holt sich die Daten dort, wo sie entstehen – vom Netzwerk über den Stromzähler bis zum Familienkalender. Zugangsdaten zu fremden Portalen werden dabei nicht gespeichert.
Ein Tipp auf das „c“, und die Sprachassistenz hört zu: „Was steht heute an?“, „Welche Rechnungen sind offen?“, „Wann ist das nächste Service fällig?“. Die Antwort kommt am Bildschirm und mit natürlicher Stimme.
Was sich wiederholt, erledigt das Cockpit. Ich bekomme nur Bescheid, wenn ich gebraucht werde – mit Ruhezeiten am Abend und am Sonntag.
Das Cockpit nimmt mir die Wege ab, die früher jeden Tag Zeit gefressen haben: Programme wechseln, abtippen, suchen, nachfassen, erinnern. Was bleibt, ist Prüfen und Entscheiden.
Stand Ende Oktober 2026, gemessen vom Cockpit selbst – und das nach wenigen Wochen im Einsatz, mit jedem neuen Modul wächst die Ersparnis.
Gemessen, nicht geschätzt: Das Cockpit zählt jede Woche, was es tatsächlich erledigt hat, und rechnet mit festen Minuten je Vorgang hoch.
Ein eigener Systembereich zeigt, welche Daten wann eingegangen sind, welche Läufe funktioniert haben und was die KI kostet. Auswertungen zu Marge, Fixkosten und Abos zeigen, wo es sich lohnt.
Kein fremdes Software-Abo, keine Daten bei Dritten, wo es nicht sein muss – betrieben auf einem Hetzner-Server in Nürnberg.
Ein eigener Kern, 35 Module – jedes Fachgebiet liegt für sich und spricht nur über klar beschriebene Schnittstellen mit den anderen. Keine fremden Pakete, keine Abhängigkeiten, die irgendwann veralten.
Das Cockpit verwaltet Kundendaten, Rechnungen und Belege – deshalb ist Datenschutz kein Anhang, sondern Teil jeder Funktion. Kund:innen sehen im Kundenportal live, was über sie gespeichert ist.
Vor dem Cockpit steht Pangolin – ein Zugangstor, das selbst auf dem eigenen Server läuft. Ohne Anmeldung dort ist das Cockpit von außen nicht einmal zu sehen. Erst danach kommt die Anmeldung mit Passwort und Zwei-Faktor-Code. Dabei gehen keine Daten an andere Firmen.
Alle Maßnahmen im Überblick: Sicherheit bei TSME.
Ein Teil davon steht auch Ihnen offen: im Kundenbereich mit Rechnungen, Website-Status und Statistik.
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